Archiv 2018

Zürich for Women only
Die Journalistin Astrid von Stockar, die diesen Guide herausgibt, kennt Zürich und ihre Bewohnerinnen und navigiert mit ausgesuchten Highlights durch diese wundervolle Stadt. Zum Entdecken und Stöbern!



Neue Gartenbücher



Das Buch zum Film

Das Buch von Penelope Fitzgerald "Die Buchhandlung" diente als Vorlage zu dem gleichnamigen Film. Als Buchhändlerin hat mir dieser Film natürlich speziell gefallen.
Julian Barnes schrieb das Buch "Vom Ende einer Geschichte" 2011 und erhielt den renommierten britischen Literaturpreis "Man booker prize". Jetzt läuft der Film nach diesem Buch "The sense of an ending".


Raphael Zehnder, Müller voll Basel

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Emons Verlag
257 Seiten Fr. 15.80

Ein tragischer, lustiger Kriminalroman vom Gewinner des Zürcher Krimipreises.
Er hat es getan! Kriminalkommissär Müller Benedikt ist tatsächlich von Zürich nach Basel gezogen. Doch auch hier im Nordwesten schläft das Verbrechen nicht: Der neunzehnjährige Sohn eines Nationalrats liegt erschossen auf dem Asphalt im Dreispitz. Müller begibt sich mit seinem neuen Team zur Lösung des Falls in die Welt der Basler Polit-Elite - bis ihn die Spur schließlich ins Altersheim und in eine Studenten-WG führt und die Ermittlungen auf einmal in eine ganz andere Richtung drängen .






Der neue Donna Leon Krimi aus Venedig

Commissario Brunettis siebenundzwanzigster Fall ist erschienen! Spannend wie immer.








Iso Camartin
Das neue Buch des Publizisten Iso Camartin "Die Kunst des Lobens" in der Reihe "Die andere Bibliothek" ist erschienen






Revanche von Martin Walker
Der 10. Fall für Bruno, Chef de police ist erschienen!

James Comey klagt an
Das Buch des Ex-FBI-Direktors "Grösser als das Amt" ist jetzt lieferbar

 


DVD: Giraffen machen es nicht anders - Die Vater-Spur
Der Filmemacher Walo Deuber, unser leider letztes Jahr verstorbener Nachbar hier an der Kirchgasse in Zürich, hat Briefe und Postkarten gefunden, die sein Vater Emil ihm als kleinem Jungen aus Afrika geschickt hatte. In den letzten Jahren seines Lebens hat Walo die Spuren des längst verstorbenen Vaters von Sambia nach Namibia gesucht und verfilmt. Dieser sein letzter Film wurde kurz vor seinem Tod noch fertig geschnitten.

Ab 26. April 2018 ist der neue Film von Walo Deuber auch als DVD mit 4 Sprachfassungen, dem Trailer und weiterem Bonusmaterial erhältlich. Die können Sie hier zum Preise von Fr. 33.00 bestellen




Lukas Bärfuss, Krieg und Liebe. Essays

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Wallstein Verlag
200 Seiten Fr. 26.40

Ob er über große geschichtliche und politische Themen nachdenkt oder über ganz konkrete Fragen einfacher Leute - Lukas Bärfuss ist ein Autor und Denker von europäischem Format. Er schafft es, auch komplizierte Sachverhalte so zu erzählen, dass man seine scharfsinnigen Argumentationen nachvollziehen kann, dass man sich eingeladen fühlt, an seinen Gedankengängen teilzunehmen. Mit Überraschung, Staunen und immer mit Genuss und Gewinn. Sei es, wenn er über die Schweiz spricht oder über Erfahrungen in Afrika und Südamerika, ob er über Autoren von Goethe, Nietzsche und Tolstoi bis Nicolas Born nachdenkt oder über Ovid, Stendhal und Sakurai, immer erfährt man Erhellendes. Bärfuss schreibt über Religion und Glauben, über die Moral im Journalismus und über das Leben eines Vertreters für Geräteentkalker. Es zeigt sich, dass es keine kleinen oder großen Fragen gibt, stets ruft der Autor die großen Zusammenhänge und ethischen Dimensionen auf, macht sie sinnfällig sichtbar. Er hütet sich vor vorschnellen Antworten, und zuweilen ist die präzise Beschreibung eines Dilemmas gerade das Leistbare, das weiterbringt. Freude und Notwendigkeit können ganz nah beieinander liegen, oder auch himmelweit voneinander entfernt.

Michael Chabon, Moonglow

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Kiepenheuer & Witsch
496 Seiten Fr. 28.80

Das neue Meisterwerk des Bestseller-Autors Michael Chabon: Ein alter Mann auf dem Sterbebett beichtet seinem Enkel die unglaubliche Geschichte seines Lebens.
In diesem in den USA gefeierten Roman erzählt Michael Chabon die unglaublichen Abenteuer seines unkonventionellen Großvaters, der einst Wernher von Braun in Deutschland jagte und ein in vielerlei Hinsicht leidenschaftliches Leben führte.
Während in Deutschland die Mauer fällt, sitzt Michael am Bett seines Großvaters, der in der letzten Woche seines Lebens plötzlich gesprächig geworden ist. Der Enkel erfährt, wie der Großvater einmal seinen Chef fast mit einer Telefonschnur erdrosselt hätte, warum er eine Brücke in Washington in die Luft sprengen wollte, wie er in Deutschland den verhassten Wernher von Braun jagte, warum von Braun und er dieselbe Leidenschaft teilten und wie er nach dem Tod seiner Frau eine neue Vertraute fand.
Mit sprachlicher Eleganz erzählt Michael Chabon Episoden aus der Lebensgeschichte seines Großvaters, in denen sich die großen Themen der amerikanischen und europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts - von der Mond-Raumfahrt bis zum Mauerfall - spiegeln. Ein in den USA gefeierter großer Roman, der u. a. von der Washington Post und dem Wall Street Journal zum Book of the Year gewählt wurde, zahlreiche Auszeichnungen erhielt und die Bestsellerlisten anführte.
"Ein absolutes Meisterwerk" The Guardian"Eine durch und durch bezaubernde Geschichte über die Umwege, die das Leben einschlägt, über die Unfälle, die ihm eine neue Richtung geben, und über die Geheimnisse, die man erahnt, aber nicht sieht" The Washington Post"Lustig, bewegend und sehr unterhaltsam. Chabon ist ein Meister seines Fachs." Daily Mail"Ein vor brillanten Ideen übersprudelnder Roman, der im Schafspelz einer Autobiografie daherkommt." The Wall Street Journal.

Andrea Camilleri, Die Inschrift

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Kindler
96 Seiten Fr. 17.90

Ausgerechnet an dem Tag, an dem der Duce den Kriegsbeitritt Italiens verkündet, betritt Michele Ragusano das Haus des faschistischen Vereins, in dem er einst Mitglied war. Der Empfang fällt frostig aus, denn Ragusano kehrt aus fünf Jahren Verbannung heim, zu der er wegen "systematischer Diffamierung des ruhmreichen faschistischen Regimes" verurteilt worden war. Prompt gerät er mit dem fast hundertjährigen Manuele Persico aneinander aneinander, einem glühenden Faschisten, der daraufhin zusammenbricht und einen tödlichen Schlaganfall erleidet.
Während Ragusano ins Gefängnis kommt, wird Persico feierlich begraben. Er soll zum Märtyrer des Faschismus werden. Eine Straße wird nach ihm benannt und eine Gedenktafel errichtet. Die Inschrift: "Via Manuele Persico, gefallen für die Sache des Faschismus".
Doch eine Kette von Ereignissen sorgt dafür, dass die Inschrift mehreren Korrekturen unterzogen werden muss. Persico war nämlich, wie sich herausstellt, alles andere als ein glühender Verehrer des Faschismus. Und so gerät mitten im Krieg ein ganzes Städtchen in Verwirrung ...

Oliver Sacks, Das kreative Gehirn. Neue Fälle und Einsichten

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Rowohlt Verlag
352 Seiten Fr. 26.40

Der New Yorker Neurologe Oliver Sacks ist durch seine Fallgeschichten weltberühmt geworden. Voller Empathie und mit großer Fachkenntnis hat er immer wieder Menschen porträtiert, deren Leben durch eine schwere Krankheit oder Behinderung geprägt wurde - und hat seinen Lesern gezeigt, welche Chancen die Abweichungen vom sogenannten Normalen bieten und welche positiven Besonderheiten die betroffenen Menschen auszeichnen. Als er im Sommer 2015 starb, war gerade seine Autobiographie On the Move erschienen - und wurde weltweit zum Bestseller. Fast bis zum letzten Tag hat er noch an einem Band mit neuen Fallgeschichten gearbeitet, die von den kreativen Potenzialen des menschlichen Gehirns zeugen. Die neurologischen Forschungen der letzten Jahrzehnte haben viele neue Erkenntnisse und Einsichten möglich gemacht. Wie entsteht Bewusstsein? Wie funktionieren Gedächtnis und Erinnerung des Menschen? Und auf welche Weise wird unsere Kreativität angeregt? Oliver Sacks, engste Mitarbeiter haben diesen Band nun druckfertig gemacht und veröffentlichen ihn als eine Art Vermächtnis des großen Gelehrten und Schriftstellers Oliver Sacks.

Katja Früh, Bin ich jemand?

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Echtzeit
200 Seiten Fr. 29.00

Katja Früh ist jemand, der etwas zu erzählen weiss. Von der Welt "hinter den sieben Gleisen", die ihr Vater Kurt, der grosse Filmemacher, geschaffen hat. Von den Wirren um "Lüthi und Blanc", der beliebtesten Schweizer Fernsehserie, deren Erfinderin sie war. Aus ihrem eigenen, bewegten Leben als Schülerin auf dem Jolimont, als junge Frau in der Zürcher Bohème, als scheue Schaupielerin und gefragte Regisseurin, als zweifache Mutter, inzwischen auch Grossmutter. Katja Früh greift tief, auch wenn sie von vermeintlich Seichtem spricht, und ringt jeder Wehmut eine Pointe ab.

Lorenz Marti, Der innere Kompass. Was uns ausmacht und
was wirklich zählt

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Herder
192 Seiten Fr. 24.00

Was macht uns eigentlich aus? Lorenz Marti verfolgt die Spuren des Menschen, wie sie Evolutionswissenschaften, Kulturgeschichte und Hirnforschung aufzeigen. Im Zentrum steht die Frage, wie wir wurden, was wir sind - und was aus uns noch werden könnte. Denn die Menschwerdung ist nicht abgeschlossen, sie geht weiter. In der Evolution mag der Mensch eine kurze Episode sein, im Universum bloß eine Fußnote. Aber so klein er auch ist, etwas macht ihn groß: Die Fähigkeit, über sich und die Welt nachzudenken. Bis an die Grenzen des Wissbaren - und sogar darüber hinaus. Am Ende aller Erklärungen bleibt ein geheimnisvolles Mehr, das sich jedem Zugriff entzieht: Das Mehr des Lebens. Wir begegnen ihm in diesem Buch auch in der Gestalt eines Philosophen, der am Meer über dieses Mehr nachdenkt. Offen, unbefangen, jenseits von Konfession und Dogma. Von ihm stammt der Satz: Ein Mensch ist grundsätzlich mehr, als er von sich wissen kann.

Daniel Kehlmann, Tyll

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Rowohlt
480 Seiten Fr. 27.50

Tyll Ulenspiegel - Vagant und Schausteller, Entertainer und Provokateur - wird zu Beginn des 17. Jahrhunderts in einem Dorf geboren, in dem sein Vater, ein Müller, als Magier und Welterforscher schon bald mit der Kirche in Konflikt gerät. Tyll muss fliehen, die Bäckerstochter Nele begleitet ihn. Auf seinen Wegen durch das vom Dreißigjährigen Krieg verheerte Land begegnen sie vielen kleinen Leuten und einigen der sogenannten Großen: dem jungen Gelehrten und Schriftsteller Martin von Wolkenstein, der für sein Leben gern den Krieg kennenlernen möchte, dem melancholischen Henker Tilman und Pirmin, dem Jongleur, dem sprechenden Esel Origines, dem exilierten Königspaar Elizabeth und Friedrich von Böhmen, deren Ungeschick den Krieg einst ausgelöst hat, dem Arzt Paul Fleming, der den absonderlichen Plan verfolgt, Gedichte auf Deutsch zu schreiben, und nicht zuletzt dem fanatischen Jesuiten Tesimond und dem Weltweisen Athanasius Kircher, dessen größtes Geheimnis darin besteht, dass er seine aufsehenerregenden Versuchsergebnisse erschwindelt und erfunden hat. Ihre Schicksale verbinden sich zu einem Zeitgewebe, zum Epos vom Dreißigjährigen Krieg. Und um wen sollte es sich entfalten, wenn nicht um Tyll, jenen rätselhaften Gaukler, der eines Tages beschlossen hat, niemals zu sterben.

Ayelet Gundar-Goshen, Die Lügnerin

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Kein & Aber
352 Seiten Fr. 28.80

Noy Schalev verkauft im Sommer in einem Tel Aviver Einkaufszentrum Eis. Dutzende von Kunden betreten Tag für Tag die Eisdiele, doch niemand würdigt Noy auch nur eines zweiten Blickes. Sie ist kein Mädchen, auf dem das Auge länger verweilt als notwendig. Als Noy jedoch die Gelegenheit bekommt, aus einem Missverständnis eine Lüge zu formen, ändert sich alles für sie - plötzlich liegt ihr die Welt zu Füßen. Wäre da nicht der Junge Lavie Maimon, der - seit er weiß, was seine Mutter während der Pilatesstunde wirklich macht - eine gute Lügnerin erkennt, wenn er sie sieht.

Melinda Nadj Abonji, Schildkrötensoldat

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Suhrkamp Verlag
180 Seiten Fr. 28.90

Zoltán Kertész, blauäugiger Sohn eines "Halbzigeuners" und einer Tagelöhnerin mit ständig wechselnden Liebhabern, ist der Außenseiter in einem kleinen Ort in Serbien. Als Kind ist er dem Vater in voller Fahrt vom Motorrad gefallen, und der Bäcker, dem er die Mehlsäcke nicht schnell genug durch die Backstube schleppte, hat ihm den Kopf blutig geschlagen. Seither hat er das "Schläfenflattern", sitzt am liebsten in seiner Scheune und löst Kreuzworträtsel. Als 1991 der jugoslawische Bürgerkrieg ausbricht, sehen das die Eltern als Chance für den Sohn: In der Volksarmee soll der "Taugenichts", der "Idiot" zuerst zum Mann und dann zum Helden werden. Aber Zoltán passt auch dort nicht ins System, stellt die falschen Fragen und die auch noch stotternd. Als sein einziger Freund bei einem Trainingsmarsch in der Folge sinnloser Schleiferei tot zusammenbricht, verweigert sich Zoltán endgültig einer Ordnung, die alle Macht dem Stärkeren zugesteht.

Niklaus Brantschen, Zwischen den Welten daheim. Brücken-
bauer zwischen Zen und Christentum

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Patmos Verlag
172 Seiten Fr. 26.40

Niklaus Brantschen ist in verschiedenen Welten unterwegs: in der christlich- abendländischen Welt und in der Zen-buddhistischen, in der Welt des Jesuitenordens und in der säkularen Welt, in der Welt der Innerlichkeit und in jener des Handels und Wandels. Das Lassalle-Haus bei Zug machte er über die Schweiz hinaus bekannt als bedeutendes Meditations- und Bildungszentrum für interreligiöse Begegnungen. Zen, Exerzitien, Yoga, Kontemplation: Die Übungswege aus christlicher und östlicher Tradition finden hier zusammen. Aus seinen Erinnerungen gewinnt Niklaus Brantschen grundsätzliche Einsichten in menschliche Beziehungen, das, was trägt und wesentlich bleibt. Seine Erfahrungen können uns unterstützen, in einer komplex gewordenen Welt und in stürmischen Zeiten Orientierung zu finden.

Margriet de Moor, Von Vögeln und Menschen

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Hanser Verlag
372 Seiten Fr. 27.60

Vor dem Amsterdamer Hauptbahnhof klafft eine Baugrube. Auf dem schmalen Steg davor begegnen sich zwei Frauen. Schreiend beginnt die jüngere auf die ältere einzuschlagen, bis diese in die Grube stürzt und den Tod findet. Seit ihrer Kindheit hat Marie Lina den Gedanken an Rache im Herzen getragen, an diesem Tag bricht er sich Bahn. Marie Linas Mann ist Vogelvertreiber am Flughafen, sie führen eine gute Ehe. Die tiefe Wut seiner Frau aber kann er nicht vertreiben. Warum hat Marie Linas Mutter einst einen Mord gestanden, den sie nicht begangen hat? Von Vögeln und Menschen ist ein Roman über drei starke Frauen - spannend, dicht und unglaublich raffiniert erzählt.








Bildbände



Elena Ferrante's vierter und letzter Band

Der vierte und letzte Band der neapolitanischen Saga ist erschienen "Die Geschichte des verlorenene Kindes". Das Warten hat ein Ende!


Der Schweizer Fotograf Michel Zumbrunn

Der Schweizer Fotograf hat sein Leben lang schöne Autos porträtiert. Seine Sammlung von 750 spektakulären Ferraribildern hat er nun in einem Kunstband präsentiert.








Evelyne Binsack, Grenzgängerin. Ein Leben für drei Pole

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Wörterseh
224 Seiten Fr. 34.90

Evelyne Binsack, geb. 1967, ist die erste Schweizerin, die - im Jahr 2001 - auf dem höchsten Punkt unseres Planeten, dem Mount Everest, stand. Schon damals war ihr klar, dass sie auch den südlichsten Punkt der Welt erreichen wollte. Fünf Jahre später machte sie sich daher auf, die 25 000 Kilometer, die zwischen ihrer Haustür und dem Südpol liegen, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf Skiern und mit Schlitten zu überwinden. Dabei durchquerte sie in 484 Tagen 16 Länder. Fast zehn Jahre später folgte der dritte Streich, der nördlichste Punkt unserer Erde. Die charismatische Abenteurerin erreichte den Nordpol nach elf Monaten Planungsphase und 105 Tagen Expedition am 12. April 2017, gut einen Monat vor ihrem fünfzigsten Geburtstag. Als eine der ersten Frauen in Europa absolvierte sie 1991 zudem die Ausbildung zur diplomierten Bergführerin. Später ließ sich die gelernte Sportartikelverkäuferin noch zur Helikopterpilotin und zur Filmerin ausbilden. Die Grenzgängerin hat zudem bereits die zwei Bücher "Schritte an der Grenze" und "Expedition Antarctica" (Wörterseh) veröffentlicht. In ihrem dritten, jetzt vorliegenden Buch wird klar, warum die Frau, die in ihrem Leben auch immer wieder Rückschläge einstecken musste, derart erfolgreich ist. Es sind ihre emotionale Stärke und ihre fokussierte Willenskraft, ganz entscheidend aber ist ihre Fähigkeit, nicht zurück-, sondern vorwärtszuschauen. Und zumindest das können wir versuchen, ihr gleichzutun.



Bernisches Historisches Museum in Bern
Vom 16. November 2017 - 17. Juni 2018 kann man im Bernischen Historischen Museum in Bern die Ausstellung "1968 Schweiz" sehen. Unter dem Titel «Revolte, Rausch und Razzien» erschien im Stämpfli-Verlag das Buch zur Ausstellung. Neunzehn 68er aus dem Kanton Bern blicken darin zurück auf die turbulente Zeit vor fünfzig Jahren und erzählen, wie sie diese erlebt haben. Für Fr. 29.00 können Sie den Band hier bestellen


 

 

 

 

 

 


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